Fliegende Fäuste
Bei einer Schlägerei zwischen fünf Marokkanern in Bozen zog sich einer der Beteiligten lebensgefährliche Verletzungen zu.
Zu einer wüsten Schlägerei ist es – wie die Polizei erst am Donnerstag bekanntgab – in der Nacht auf den 1. April auf dem Radweg bei der Reschenbrücke in Bozen gekommen.
Fünf junge Marokkaner – zwischen 21 und 28 Jahre alt und allesamt in einem der Bozner Kälte-Notfall-Zentren ansässig – gingen mit Fäusten und Messern aufeinander los.
Die herbeigeeilten Beamten der Staatspolizei hatten alle Mühe, die Schlägerei zu beenden.
Einer der fünf Schläger erlitt einen Nasenbeinbruch, ein weiterer junger Mann – der 26-jährige R. Y. – wurde lebensgefährlich verletzt.
Er wird im Bozner Krankenhaus behandelt.
Der Quästor will den fünf Schlägern den Asylstatus aberkennen und sie aus Italien ausweisen lassen.
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