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Die Olympia-Macher

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Die Landesregierung hat die Aufgaben für das Landeskoordinierungskomitee für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 definiert und das Gremium ernannt.

Die Organisation der Spiele Mailand-Cortina 2026 ist sehr komplex und beispiellos in der Geschichte Südtirols. Das Landeskoordinierungskomitee leitet und koordiniert die Maßnahmen auf lokaler Ebene. Das Komitee setzt sich aus Vertretern von  Behörden und Institutionen zusammen.

Die Landesregierung hat die Zusammensetzung der Kommission überprüft und aktualisiert.

Den Vorsitz des Landeskoordinierungskomitees für die Olympische und Paralympische Winterspiele Mailand Cortina 2026 übernimmt Ulrich Stofner, Ressortdirektor für Bevölkerungsschutz, Bürgerrechte, Gleichstellung und Kommunikation.

Sein Stellvertreter ist Maurizio Mazagg, Gesamtkoordinator und Direktor des komplexen Sonderauftrages „Olympische und Paralympische Winterspiele Mailand Cortina 2026“.

Neu ernannt wurden Alexander Gruber,  Direktor des Ressorts Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, Energie, Raumentwicklung und Sport sowie der Leiter des Agrarmarketings des IDM-Südtirol Thomas Fill, zuständig für Sponsoring und lokale Produkte.

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Elmar Pichler-Rolle koodiniert das Themenpaket Olympisches Programm, Events, Projekte und Hospitality. Neu ist Rechnungsprüferin Bruna Micheletto, zuständig für Revision und Transparenz. Cecilia Miribung betreut die öffentlichen Beziehungen. Erika Pallhuber vom Biathlonkomitee Antholz koodiniert die olympische Veranstaltung in Antholz.

Weitere Mitglieder sind Thomas Schuster,  Bürgermeister Rasen-Antholz, Alex Tabarelli (Präsident  CONI Südtirol) sowie die Direktorin Susanna Salvaterra (Landesamt für Öffentlichkeitsarbeit).

Ulrich Stofner

Klaus Unterweger, Direktor für Agentur für Bevölkerungsschutz,  kümmert sich um das Aufgabengebiet Bevölkerungsschutz und Sanität, Martin Vallazza, Direktor des Ressorts für Infrastruktur und Mobilität, hingegen um Verkehr und Mobilitätsdienste.

Das Gremium stimmt die Organisation mit den anderen öffentlichen und privaten Akteurinnen und Akteuren bei der Durchführung der Veranstaltung ab.

Es achtet dabei besonders auf die Koordinierung aller Maßnahmen betreffend Mobilitäts- und Verkehrsplan und Bauvorhaben in Bezug auf die Sportanlagen in Südtirol, Sanität, Bevölkerungsschutz, Sicherheit, Sport, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Eingliederung und Zugänglichkeit, Umwelt, Freiwilligendienste, Telekommunikation, Digitalisierung und Energie.

Das Komitee kontrolliert die Aspekte der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit.

Das Landeskoordinierungskomitee ist erster Ansprechpartner der Stiftung Mailand Cortina 2026.

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