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„Noch viel zu tun“

Waltraud Deeg stellt ernüchtert fest, dass auch im Jahr 2024 kein Land der Welt Frauen die gleichen Chancen wie Männer bietet.

„Trotz jahrzehntelangem Kampf für gleiche Rechte und auch einigen Erfolgen, ist eine faktische Chancengleichheit von Frauen und Männern noch in keinem Land der Welt gegeben, auch in den fortschrittlichsten Staaten nicht. Das muss uns zu denken geben“, schickt Waltraud Deeg voraus.

Es bedürfe weltweit noch großer Anstrengungen, um der Chancengleichheit näher zu kommen. Da müsse man gar nicht in Länder wie Afghanistan oder andere Krisengebiete schauen in denen Frauenrechte mit Füssen getreten würden.

„Die prekären Situationen der Frauen in Krisen und Kriegsgebieten weltweit legen aber natürlich ein Schlaglicht auf die dringliche Notwendigkeit, mutig und konsequent dafür einzutreten, dass Frauen gerechte und gute Rahmenbedingungen für Bildung, Arbeit, gesellschaftliche und politische Teilhabe bekommen“, betont die SVP-Landtagsabgeordnete. Das gelte auch für Südtirol.

„Hier bei uns liegt zum Beispiel der Gender-Pay-Gap noch immer bei 17 Prozent, d.h. dass Frauen für die gleiche Arbeit 17 Prozent weniger Lohn erhalten. Es gibt also auch bei uns noch viel zu tun. Daher dürfen wir in unseren Bemühungen, die Gleichstellung von Frau und Mann zu erreichen und damit eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen, nicht nachzulassen“, schließt Waltraud Deeg.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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