„Wir tun unser Möglichstes“

Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi
Der Bozner Stadtrat genehmigt eine Studie für den Ausbau der Eisackuferstraße auf zwei Fahrspuren in beiden Richtungen. Das Projekt kostet 80 Millionen Euro und sollte 2027 fertiggestellt sein.
von Thomas Vikoler
„Eine Literflasche kann nicht mehr als einen Liter Wasser oder Wein fassen, das ist einfache Logik“.
Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi überträgt dieses Beispiel auf den motorisierten Verkehr in der Landeshauptstadt, der seit der Pandemie wieder gehörig zunimmt. Am Dienstag, voraussichtlich ein Regentag, tritt seine Verordnung in Kraft, die eine Art Notfallplan für große Touristenströme vorsieht.
„Wir tun unser Möglichstes“, beteuert Caramaschi. Dies gelte auch in Bezug auf neue Verkehrsinfrastrukturen bzw. den Ausbau der bestehenden. Darum geht es in einer Studie eines Mailänder Ingenieursbüros, das der Stadtrat am Montag nach langen Beratungen genehmigt hat. Sie sieht insbesondere den Ausbau der Südspur der Eisackuferstraße vor.
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