Arno live

Moderator Markus Frings, Gabriel Kerschbamer, Sandra Leopardi, Arno Kompatscher, Antonia Egger Mair, Christian Baumgartner.
Leistbares Wohnen, Gesundheit und Inflation: Landeshauptmann Arno Kompatscher hat im Live-Gespräch mit SVP-Mitgliedern aktuelle Themen beleuchtet und über die Vorhaben und Ziele für Südtirols Zukunft gesprochen.
Leistbares Wohnen, Gesundheit und Pflege, Inflation und Kaufkraft, Mobilität, Wolf und Bär, Klima und Nachhaltigkeit: Das waren die Themen, die am Montagabend im Zentrum eines Online-Live-Gesprächs mit den SVP-Mitgliedern standen. In dem moderierten Gespräch bewertete Landeshauptmann Arno Kompatscher die aktuelle Situation, blickte auf die auslaufende Legislatur zurück und sprach über die Vorhaben und Ziele für Südtirols Zukunft. „Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, in der ein Ereignis das nächste jagt. Sehr oft wird deshalb auch in der öffentlichen Diskussion zu wenig innegehalten, um eine Standortbestimmung vorzunehmen. „as politische Tagesgeschäft ist wichtig, es darf aber nicht daran hindern, aktiv über die Ideen und Herausforderungen von morgen zu diskutieren. Diese Übertragung ist eines von mehreren Angeboten, welche wir als Partei vermehrt anbieten wollen“, sagt Parteiobmann Philipp Achammer und zeigt sich erfreut über das große Interesse und die rege Teilnahme der Mitglieder.
Vier Mitglieder wurden vorab ausgelost und haben ihre Fragen während der Live-Übertragung vor Ort gestellt. Einer der Gewinner war das SVP-Mitglied Gabriel Kerschbaumer, 18 Jahre jung aus Bozen: „Es war ein besonderes Erlebnis zum einen sich mit dem Landeshauptmann persönlich über das Thema Wohnen auszutauschen, zum anderen einmal hinter den Kulissen einer solchen Live-Übertragung blicken zu dürfen“.
Landeshauptmann Kompatscher nutzte die Gelegenheit besonders dazu, um zum Zusammenhalt aufzurufen: „Die Sammelpartei ist die modernste Antwort auf die Krisen unserer Zeit. Nur wenn wir im Stande sind, Kompromisse zwischen breiten Teilen der Gesellschaft zu schaffen, werden wir die Herausforderungen gemeinsam meistern und das nicht zuletzt auch dank unserer autonomen Spielräume“.
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