„Kein gewaltsamer Tod“
Die Autopsie der vergangene Woche im Eisack entdeckten Leiche hat ergeben, dass die Person keines gewaltsamen Todes gestorben ist.
Die Staatsanwaltschaft am Landesgericht in Bozen hat am Montag Informationen zur Obduktion der Leiche veröffentlicht, die vergangene Woche bei Franzensfeste aus dem Eisack geborgen wurde.
Demnach wurde im Rahmen der Autopsie keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod entdeckt.
„Offensichtliche, todesursächliche Verletzungen oder Traumata wurden ausgeschlossen“, heißt es in der Aussendung.
Die Ermittlungen zur Identifizierung werden fortgesetzt. Nun werde über den Abgleich der Seriennummern der Zahnprothesen versucht, die Leiche zu identifizieren.
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