„Mobilität verbessern“

Rendering: Mobilitätsressort
Die Landesregierung hat das Vorhaben für eine Standseilbahn Meran-Schenna und den Ausbau der Buslinien im Gebiet genehmigt. Das Projekt wird nun in Rom abgegeben, um PNRR-Gelder dafür zu erhalten.
Die Mobilität im Großraum Meran insgesamt zu verbessern und nachhaltiger zu machen: Darum geht es beim Vorhaben für den Bau einer Standseilbahn Meran-Schenna und dem dazugehörigen Ausbau der Buslinien Meran, Schenna und Tirol. Dies unterstrichen der Mobilitätslandesrat, Mobilitätsressortchef Martin Vallazza, der Seilbahnplaner Andrea Boghetto der Mobilitätsexperte Stefano Ciurnelli am Montagabend in Meran. Dort wurde das Vorhaben den Gemeindevertretern und Interessensgruppen vorgestellt. Bei der Vorstellung waren auch insgesamt 250 Bürgerinnen und Bürger mit dabei.
Am Dienstag hat die Landesregierung das Vorhaben als notwendig eingestuft und genehmigt. „Dies ist wichtig, denn für die Finanzierung könnte das Land Gelder aus dem staatlichen Wiederaufbaufonds (PNRR) erhalten“, so Alfreider. Aus diesem werden Projekte für nachhaltige Mobilität bezuschusst. Wie der Mobilitätslandesrat betont, müsse das Vorprojekt dazu allerdings bis Mittwoch in Rom eingereicht werden.
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