Vorprogrammierte Staus?

Symbolbild (Foto: Leonhard Angerer)
Am morgigen Donnerstag gelten in Österreich wieder Fahrverbote für Lkw. Welche Maßnahmen die Autobahngesellschaft setzt, um Staus zu verhindern.
von Markus Rufin
Am morgigen 26. Mai ist Christi Himmelfahrt. In Österreich und Deutschland handelt es sich dabei um einen Feiertag. Speziell auf den österreichischen Autobahnen gilt dementsprechend an diesem Tag ein Fahrverbot für Lkw.
In den letzten zwei Jahren hat die Coronapandemie dafür gesorgt, dass dieses Datum kein großes Problem war. Zwar waren ab Mai viele Maßnahmen wieder aufgehoben, aber vielerorts galten noch Reisebeschränkungen, weshalb es nicht ganz so viel Verkehrsfluss wie in den Jahren zuvor gab.
2019 und in den Jahren davor führte ein Lkw-Fahrverbot in Österreich aber stets zu einem Verkehrschaos – im speziellen auf der Brennerautobahn. Die Gefahr ist hoch, dass das auch dieses Mal so sein wird, denn mittlerweile sind alle Reisebeschränkungen gefallen, Touristen gibt es auch zuhauf. Noch dazu nutzen in Österreich viele den Tag für eine Kurz-Urlaub.
Das weiß auch die Brennerautobahngesellschaft. Hartmann Reichhalter, der Präsident der Gesellschaft erklärt: „Im Bezugsjahr 2019 hatten wir an diesem Feiertag und am Tag davor je 30.000 Fahrzeuge, die Richtung Süden unterwegs waren. Zu den Spitzenzeiten fuhren 2.0000 Auto pro Stunde auf die Autobahn auf, das ist also ziemlich viel.“ Diese Spitzenwerte wurden zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr erreicht.
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