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Benachteiligte Frauen

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Vollzeitbeschäftigte Frauen verdienen in der Privatwirtschaft im Schnitt weiterhin 17 Prozent weniger als Männer, im öffentlichen Dienst sogar 17,9 Prozent.

von Heinrich Schwarz

Die Gleichstellung von Mann und Frau ist noch immer in weiter Ferne. Das zeigt sich unter anderem beim Blick auf die Lohnunterschiede. Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Landesinstitutes für Statistik (ASTAT) lag der sogenannte „Gender Pay Gap“ in der Südtiroler Privatwirtschaft im Jahr 2019 bei 17 Prozent (ein seit Jahren konstanter Wert).

Das heißt: Die durchschnittliche Tagesentlohnung einer Südtiroler Arbeitnehmerin mit Vollzeitstelle ist um 17 Prozent geringer als jene eines männlichen Arbeitnehmers. Während ein vollzeitbeschäftigter Mann in der Privatwirtschaft pro Tag im Schnitt 120,10 Euro brutto verdient, sind es bei einer Frau nur 99,70 Euro.

Im öffentlichen Dienst ist der „Gender Pay Gap“ noch eklatanter und liegt sogar bei 17,9 Prozent: im Schnitt 127 Euro Tagesentlohnung für eine vollzeitbeschäftigte Frau, und 154,60 Euro für einen Mann.

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