„An die Jugend denken“

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Vereine, Jungpolitiker und Jugendanwältin rufen die Politik dazu auf, die Kinder und Jugendlichen in der Corona-Pandemie nicht (mehr) zu vergessen.
von Heinrich Schwarz
Ist die Jugend in der Corona-Pandemie vergessen worden? Robert Perathoner sagt es geradeheraus: „In der Pandemie wurden quasi sämtliche Grundrechte junger Menschen eingeschränkt – Rechte, die ohnehin wenig bekannt sind, selten beachtet und von uns als Gesamtgesellschaft nicht gelebt werden.“
Der Präsident des Verbandes „netz – offene Jugendarbeit“ nennt konkret den Vorrang des Kindeswohles, das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung, die Achtung vor der Meinung und dem Willen des Kindes, und das Recht auf Gleichbehandlung. Das seien vier Grundprinzipien der UN-Kinderrechtskonvention.
EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL ZU DIESEM THEMA LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.
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