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„Eine Sekkiererei“

Peter Gruber (STF)

Regeln für Feste: Die Landesregierung solle das Ehrenamt nicht weiter schikanieren, fordert die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

„Die Sekkiererei der Landesregierung nimmt kein Ende“, ärgert sich die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Die nun von der Landesregierung beschlossenen Auflagen für das Abhalten eines Festes seien eine Schikane und schaden dem Ehrenamt.

Laut den neuen Regeln der Landesregierung für das Abhalten eines Festes benötigen Erwachsene den europäischen Grünen Pass, Kinder einen negativen Nasenflügeltest und Tanzen ist nur mit Mundschutz erlaubt, wenn der Tanzpartner nicht aus demselben Haushalt stammt. „Diese Regeln führen lediglich dazu, dass kaum Feste organisiert werden und vielen Vereinen wichtige Einnahmen ausbleiben“, schreibt die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

„Es kann nicht sein, dass für Feste, die meist von ehrenamtlichen Vereinen ausgetragen werden und fast immer im Freien stattfinden, strengere Regeln gelten als für Gastronomiebetriebe“, kritisiert Peter Gruber, Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit.

Er appelliert daher an die Landesregierung, die Corona-Maßnahmen für Feste umgehend auf dasselbe Niveau wie für Gastronomiebetriebe abzusenken.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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