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Der verbotene E-Roller

Foto: Stadtpolizei Bozen

Die Stadtpolizei hat in Bozen eine Frau gefilzt, die mit einem nicht für den Straßenverkehr zugelassenen E-Roller unterwegs war.

Die Stadtpolizei hat in Bozen eine Frau „aus dem Verkehr gezogen“, die auf einem Gefährt unterwegs war, das sie laut der geltenden Straßenverkehrsordnung nur in ihrem Privatgarten oder auf ihrem Balkon hätte benutzen dürfen.

Die Frau war mit einem Elektroroller unterwegs, als sie an der Kreuzung Drususallee-Romstraße in eine Kontrolle geriet.

Dabei stellte sich heraus, dass der E-Roller nicht für den Straßenverkehr zugelassen war – sondern nur für Fahrten auf Privatgrund.

Da der spezifische E-Roller in die Kategorie eines Leichtmotorrades fiel, hätte die Frau einen Helm tragen müssen. Und das Fahrzeug hätte mit einer Kenntafel ausgestattet sein und versichert sein müssen.

Die Frau, so die Polizei, hätte beim Kauf hellhörig werden müssen, da das Gerät als „Elektro-Scooter“ angeboten worden sei.

Der Roller, den die Frau um 560 Euro gekauft hatte, wurde beschlagnahmt und wird jetzt versteigert. Außerdem muss die Frau eine Geldstrafe von 1.100 Euro berappen.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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