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Abzocke mit Autovelox?

Die Rechtsopposition wirft der Gemeinde Bozen vor, sie verberge Autovelox-Säulen um möglichst viel Strafgeld zu kassieren.

Sie stehen in der Drususallee und in der Vittorio-Veneto-Straße, angeblich gut versteckt, um von Autofahrern nicht gesehen zu werden. So zumindest lautet der Vorwurf der Rechts-Opposition im Bozner Gemeinderat. Die Gemeinde verberge die orangenen Autovelox-Säulen, um möglichst viel Strafgeld zu kassieren. „Es geht ihr allein um das“, behauptet Lega-Exponent Roberto Selle.

Er hat sich mit seinem Parteikollegen Mirche Hristov auf den Weg gemacht, um auf die vermeintlich schwer sichtbaren Säulen mit einem Schild mit der Aufschrift „Attenzione Autovelox“ hinzuweisen. Dazu das geltende Tempolimit von 40 Stundenkilometern.

Die ungeliebten Säulen, in denen die Stadtpolizei zuweilen Geschwindigkeitsmesser postiert, werden zum Wahlkampfthema. Zuletzt hatten es andere Exponenten der Rechts-Opposition aufgegriffen. (tom)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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