Auf dem Tiefststand

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Die Stimmung der Arbeitnehmer ist eingebrochen. Südtirol sei der Corona-Krise überdurchschnittlich stark ausgesetzt, sagt AFI-Direktor Stefan Perini, der einen „Krisen-Monitor“ fordert.
von Heinrich Schwarz
Als das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) am 20. Februar mit der Umfrage für das neue AFI-Barometer begann, schien die Welt noch in Ordnung zu sein. Genau einen Monat später wurde die Umfrage beendet. „Und die Stimmung änderte sich schlagartig ab der zweiten März-Woche, als sich die Pandemie zuspitzte“, sagt AFI-Direktor Stefan Perini.
Am stärksten schlägt sich der Umschwung in der Frage nach den Wirtschaftsaussichten für die nächsten zwölf Monate nieder. „Die diesbezüglichen Einschätzungen der Südtiroler Arbeitnehmer brechen in nie gewesenem Umfang ein: minus 28 Indexpunkte im Vergleich zum Vorquartal“, so Perini. Ein historischer Tiefststand.
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