„Es braut sich was zusammen“

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Laut Arbeitsförderungsinstitut mehren sich die Anzeichen des wirtschaftlichen Abschwungs.
von Heinrich Schwarz
Gibt es aktuell die Ruhe vor dem Sturm? Diese Frage hat gestern das Arbeitsförderungsinstitut bei der Präsentation des neuen AFI-Barometers in den Raum geworfen – und versucht zu beantworten. AFI-Direktor Stefan Perini ist sich sicher: „Es braut sich etwas zusammen.“ Und Präsidentin Christine Pichler meint: „Die Anzeichen des wirtschaftlichen Abschwungs mehren sich.“
Perini weist darauf hin, dass sich die internationale Konjunktur im letzten Halbjahr deutlich abgekühlt hat. So haben denn auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Wachstumsprognosen für 2019 um rund einen Prozentpunkt nach unten revidiert.
„Auffallend ist, dass sich europaweit die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe eingetrübt hat. So etwa auch in Deutschland. Erfahrungsgemäß kommt dieser negative Trend nach sechs bis zwölf Monaten nach Südtirol, weil einige größere Betriebe eng mit Deutschland verflochten sind“, erklärt Stefan Perini.
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