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Vertagte Verhandlungen

SVP und Lega haben die Koalitionsverhandlungen auf den 27. Dezember vertagt. Bis dahin soll der Streit um  das Verfassungsgesetz beigelegt werden.

Eigentlich hätten SVP und Lega am heutigen Samstag ab 09.00 Uhr im Landtag Nägel mit Köpfen machen und das Koalitionspapier unter Dach und Fach bringen wollen.

Doch der Streit um das Vorgehen der Regierung mit dem Verfassungsgesetz, das die Südtiroler Vertretung im römischen Senat auf zwei Senatoren beschränken würde, konnte noch nicht beigelegt werden.

Wie die TAGESZEITUNG am Samstag in ihrer Print-Ausgabe berichtet, haben sich SVP-Chef Philipp Achammer und Lega-Senator Roberto Calderoli nach mehreren Telefongesprächen grundsätzlich darauf verständigt, dass es bei der Entscheidung ein Einvernehmen geben müsse.

LH Arno Kompatscher will die Koalitionsverhandlungen allerdings erst fortsetzen, sobald eine schriftliche Erklärung Calderolis vorliegt.

Also wurden die für Samstag anberaumten Gespräche zwischen SVP und Lega auf den 27. Dezember vertagt.

ALLE DETAILS ZU DEM STREIT ZWISCHEN SVP UND DER RÖMISCHEN LEGA LESEN SIE AM SAMSTAG IN DER PRINT-AUSGABE.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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